Was braucht eine Kommune, um attraktiv zu sein?
- Eine starke Wirtschaft
- Gute Infrastruktur
- Öffentliche Orte des Zusammenlebens
Beispiele, um unsere Gemeinde zu stärken:
Dorfleben
Öffentliche Orte wie die Dorfgemeinschaftshäuser, unser Freizeitbad und Spielplätze tragen zu einem attraktiven Dorfleben bei. Dafür sind Ortsbeiräte essentiell. Ich will die Ortsbeiräte weiter stärken und sicherstellen, dass unsere öffentlichen Orte weiterhin attraktiv bleiben.
Rechenzentrum
Durch den Bau von 21 Windkraftanlagen sind wir attraktiv geworden für das Betreiben eines Rechenzentrums, das grünen Strom benötigt. Ein weiterer IT-Betrieb hat dadurch sein Interesse gemeldet. Das kann eine große Chance für Birstein sein. Kommunen brauchen eine starke Wirtschaft, um attraktiv sein zu können.
Arztpraxis
Neben Geschäften ist auch die hausärztliche Versorgung ein Faktor dafür, wie attraktiv eine Gemeinde ist. Mit einem Medizinischen Versorgungszentrum will ich die hausärztliche Versorgung sichern.
KiNdergärten
Birstein hat in den letzten Jahren einen starken Zuzug erlebt. Vor allem Familien ziehen zu uns. Die Natur, bezahlbares Wohnen, aber auch die Kinderbetreuung tragen zu unserer Attraktivität bei und nicht zuletzt zu unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
DRANbleiben. Für ein modernes Birstein 2032.
Am 26. Oktober: Fabian Fehl
Dranbleiben.
Die Broschüre.
Hier findest du einen Überblick über das, was wir in den letzten Jahren erreicht haben
und das, was ich mit euch noch erreichen will.
TreFFpunkt.
Politik und ..
mit Fabian Fehl
Politik und Dart.
Am Freitag, den 22.8. um 19:30 Uhr beim DC Hotzenplotz in Lichenroth.
Politik und Ärztliche Versorgung. Eine Podiumsdiskussion.
Am Sonntag, 24.8. um 10:30 Uhr im DGH Unterreichenbach.
Moderation: Carsten Ullrich
Sascha Spielberger (Bgm Freiensteinau), Michael Göllner (Bgm Hammersbach), Lars Birx und Fabian Fehl
Politik und Frühschoppen.
Am Sonntag, 31.8. um 10:30 Uhr in der Kneipe des Gasthauses "zur schönen Aussicht" in Obersotzbach.
Politik und Birsteiner Markt.
Am Sonntag, den 7.9. von 10-17 Uhr beim SPD-Stand.
Politik und Wirtschaft. Perspektiven für Birstein
Am Sonntag, den 14.9. um 10:30 Uhr im Sportlerheim der KSG Wüstwillenroth/Lichenroth in Wüstwillenroth.
Im Austausch mit dem Geschäftsführer der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Dr. Gunther Quidde.
Dranbleiben – warum?
Lieber Mitbürger, liebe Mitbürgerin,
am 1. April 2020 habe ich das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Birstein angetreten. Viele sagten mir damals, ich wisse nicht, was mich erwarten werde. Und was soll ich sagen? Das stimmte: Corona-, Flüchtlings-, Energie- und nun Finanzkrise, die Vielfältigkeit der kommunalen Aufgaben, die Erwartungen und nicht zuletzt – die Baustellen.
Lehrgeld bezahlt.
Am Anfang zahlte ich einiges an Lehrgeld dabei, einen Überblick zu finden, im Umgang mit Mitarbeitern, Mandatsträgern der Gemeindevertretung, des Gemeindevorstands, den Ortsbeiräten, den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Und ich lerne nach wie vor dazu. Es ist mir aber gelungen, über die letzten 5 ½ Jahre die Gemeinde zu führen und ich glaube, gut zu führen, trotz weitreichender und kontroverser Projekte und Themen.
Gestalten.
Mein Motto vor sechs Jahren lautete: Zukunft gestalten – ein Ansatz über Wahlperioden hinaus, den Blick nicht nur auf die nächsten 5, sondern 10 bis 20 Jahre richtend. Mit dieser Haltung bin ich zusammen mit den Gremien die Themen angegangen. Gemeinsam haben wir viel geschafft. Wir haben Lösungen und Entscheidungen gefunden: beim Bürgerzentrum, beim Freizeitbad, wir haben die Kinderbetreuung massiv ausgebaut und haben einen Weg gefunden, unsere Feuerwehren – und damit den Bevölkerungsschutz – für die Zukunft aufzustellen. Ob Spielplätze, Dorfgemeinschaftshäuser oder Friedhöfe, wir haben in die Lebensqualität unserer Ortsteile investiert.
Investitionen in die Zukunft.
Das alles kostet viel Geld und unsere Herausforderungen bleiben groß. Denn unsere Infrastruktur – ob Feuerwehr, Kläranlage oder Freizeitbad – ist 30 bis 50 Jahre alt. Und das in einer Situation, in der die kommunalen Finanzen angespannt sind, wie kaum zuvor. Mit dem Thema Windkraft haben wir jedoch eine echte Perspektive für unsere Finanzen geschaffen – und darüber hinaus mit der Ansiedlung von Gewerbe. Die Ansiedlung eines Rechenzentrums könnte den Standort Birstein entscheidend stärken.
Dranbleiben.
Vieles wurde erreicht in den letzten 5 Jahren, viele ist auf dem Weg und einiges soll noch kommen. Für mich und Birstein heißt es deshalb: Dranbleiben. Dranbleiben auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen Birstein.
Mit Deiner, Ihrer und Eurer Stimme bei der Bürgermeisterwahl am 26.10.
Dafür werbe ich.